Freizeitpark statt Tötungsstation in Ungarn
Obwohl es in den Gesetzen bezüglich der Lage des Tierschutzes nicht mehr so viele Lücken gibt, zeigt die Praxis aber immer noch einen großen Unterschied zwischen den westeuropäischen und ungarischen Umständen auf. Wegen der rechtlichen Regelung, der immer mehr wachsenden Popularität der Adoptierens sowie der negativen gesellschaftlichen Beurteilung hat sich die Zahl der Einschläferungsfälle an den Tötungsstationen zwar reduziert, sind die zuständigen Aufsichtsorganen aber meistens nicht in der Lage, die Tätigkeit der Stationen zu überwachen, zu kontrollieren und zu unterstützen, obwohl an solchen, üblicherweise vor der Welt gut versteckten Orten alles passieren kann! Wirklich alles, da bisher nicht mal die gegen die Betreiber der illegalen Tierstationen eingeleiteten Gerichtsverfahren zu Abschreckungsfällen dienen konnten.
Trächtig, geprügelt, ausgeworfen - so haben wir sie gefunden
Wenn jemand in Ungarn heutzutage einen Hund findet, kann er stundenlang telefonieren, bis die Unterkunftsfrage gelöst oder ein Zuhause gefunden wird...
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Rundgang um die Herztöne
Das herzergreifende Foto eines viel gequälten Hundes, „der anonym bleiben soll", ging durch das Internet und löste bei allen Tierfreunden starken Protest aus. Doch viele blieben auch an der Seite der Menschen und deklarierten die Empörung als Massenhysterie, denn die Bettler seien genauso auf Hilfe angewiesen und dennoch ruft das Foto von hungernden, erschöpften Mitmenschen bei niemandem eine ähnliche Reaktion hervor!
Geschichte K9 – vom Anfang bis zum Gericht
JULIUS-K9 ist eines der Textilgewerbeunternehmen in Ungarn, das sich am dynamischsten entwickelt hat. Die Hundegeschirre des damals noch jungen Unternehmens sind bei Polizeieinsätzen in Österreich oder durch die Arbeit von Rettungseinheiten mit Hundeverstärkung seit 2002 oft in den Medien zu sehen.
Das Projekt „Mystic“
Es gibt viele Menschen, die unter der Last ihrer Schicksalsschläge zusammenbrechen, aber es gibt ebenfalls manche, die sich auch durch eine Reihe von Rückschlägen nicht aus der Bahn werfen lassen. Alle Sporthundehalter in Ungarn kennen den Namen Richárd Mányik. Wer ihn einmal gesehen hat, wird ihn wohl nicht so schnell vergessen.









